Aus DanRoh Cup wurde Glückauf Cup

Aus Danroh Cup wurde Glückauf Cup. Lag es an der Namensänderung? 135 Ju-Jutsuka aus mehreren Bundesländern und dem Ausland, fanden den Weg nach Gelsenkirchen zum Glückauf Cup. Fighting, Duo und Newaza. Vier Nachwuchs Ju-Jutsuka waren ebenfalls mit ihren Eltern und Trainer Klaus-Jürgen Sieberg angereist. Nachdem die Computerfehler behoben waren ging es mit einer zweistündigen Verspätung los. Als erstes musste Luan in seiner Altersklasse U12 ran. Im Finalkampf um Platz 1 unterlag er gegen Mario Stefan knapp und stand bei der Siegerehrung auf Platz 2.( Silber). Lena Brand startete ebenfalls in der U 12 und konnte nach guten Kämpfen sich im Kampf um Platz drei behaupten. Lohn war die Bronze Medaille. Tyana-Linda Clemens hatte Pech. Beim Kampf um den Einzug ins Finale gegen Judith Plasi vom BS Yamato Hürth verletzte Tyana Rippenprellung) sich und rutschte auf Platz drei in der Endabrechnung. Leander Schönborn war der Pechvogel des Tages. Im entscheidenden Kampf wurde Leander durch eine krasse Fehlentscheidung des Hauptkampfrichter benachteiligt. Trotz Protest durch den Trainer wurde dem Gegner, Patho Siwakorn vom JC Erbach der Sieg zugesprochen. Die umstehenden Zuschauer quittierten diese Entscheidung mit Unverständnis und Kopfschütteln. Eine Tatsachenentscheidung die auch der Trainer Akzeptieren musste. Trotz dieses negativen Ausgangs waren die Eltern und der Trainer mit den gezeigten Leistungen zufrieden. Es geht noch mehr. Bis zum Pader Cup im November wird weiter an Technik und Kondition gearbeitet.

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